Squash Region Zürich

Squash – intensiv und dynamisch
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Squash Court Preise

EinzelspielSchüler*10er-Abo**
Platzmiete 45 min
Mo – Fr (07–17.15)2518225
Mo – Fr (17.15–22.00)3228290
Sa+So (09 –18)2518225
32 Wochen52 Wochen
FixplätzeTagsüber675.-995.-
Abends875.-1350.-

* Preise für Schüler und Studenten, alle Spieler mit gültigem Ausweis
** Gültigkeit 10er Abos: 18 Monate.

Squash Shop

Im Sportshop kannst du Squash-Schläger, Bälle, Schuhe und weiteres Squash-Zubehör mieten, testen oder kaufen.

Squash Regeln

Spielidee

Squash gehört zu den Rückschlagspielen, ähnlich wie Tennis, Tischtennis und Badminton. Der wesentliche Unterschied zu den genannten Spielen: Die Spieler/innen stehen sich nicht gegenüber, sondern nebeneinander auf einem Feld von 9,75 m Länge und 6,40 m Breite.

Der Gegner oder die Gegnerin schlägt den Ball an die Vorderwand zurück, ehe dieser ein zweites Mal den Boden berührt. Erlaubt ist auch, den Ball aus der Luft anzunehmen bzw. zu spielen. Im Spiel kann der Ball die Wände beliebig berühren, darf jedoch nicht auf die unterste Zone der Vorderwand treffen. Die Fehlerlinie an der Rückwand gibt die für auftreffende Bälle zulässige Höhe an.

Schläger/Gummiball

Der/die aufgebende Spieler/in schlägt den Gummiball mit einem Schläger vom Aufgaberaum so an die Vorderwand, dass er oberhalb der Aufgabelinie auftrifft und von dort aus in das gegenüberliegende Feld springt.

Zählen

Es ist zu definieren, ob ein Spiel über zwei oder drei Gewinnsätze gespielt wird. Jeder Satz wird bis zu neun Punkten gespielt und von dem Spieler/der Spielerin gewonnen, der/die als erste/r neun Punkte erreicht hat.

Ausnahme: Beim erstmaligen Stand von 8:8 in jedem Satz muss der Rückschläger vor dem kommenden Aufschlag bestimmen, ob der Satz bis neun («keine Verlängerung») oder bis zehn Punkte («verlängert bis zehn») fortgesetzt wird.

Punkte

Punkte können nur vom Aufschläger/von der Aufschlägerin erzielt werden. Wenn diese/r den Ballwechsel gewinnt, erhält er/sie einen Punkt, wenn der/die Rückschläger/in den Ballwechsel gewinnt, bekommt diese/r das Aufschlagrecht.

Aufschlag

Das erste Aufschlagrecht wird vor Spielbeginn durch Drehen des Schlägers ermittelt. Der/die Aufschläger/in behält das Aufschlagrecht so lange, bis er einen Ballwechsel verliert, worauf-hin sein/e Gegner/in zum/zur Aufschläger/in wird. Zu Beginn des zweiten und jeden folgenden Satzes schlägt der/die Gewinner/in des vorangegangenen Satzes auf.

Jeweils am Anfang eines Satzes und nach jedem Aufschlagwechsel kann der/die Aufschläger/in entscheiden, von welcher Seite er/sie aufschlagen will. Danach schlägt er/sie abwechselnd von jeder Seite auf, solange er/sie Aufschläger/in bleibt. Wird jedoch ein unterbrochener Ballwechsel mit einer Let-Entscheidung fortgesetzt, muss er/sie nochmals von der gleichen Seite aufschlagen.

Damit der Aufschlag gültig ist,

  • ... darf kein Fussfehler gemacht werden, der Ball muss für den Aufschlag fallen gelassen oder in die Luft geworfen werden und
  • ... darf dabei weder die Wände, den Boden, die Decke noch von der Decke oder den Wänden herabhängende Gegenstände treffen;
  • ... muss der Ball direkt an die Frontwand zwischen Aufschlaglinie und Auslinie gespielt werden sowie nach dem Rückprall in das dem/der Aufschläger/in gegenüber liegende Aufschlagviereck auf dem Boden auftreffen, ausser er wird vom/von der Rückschläger/in als Volley gespielt.

Sollte ein/e Spieler/in, nachdem er/sie den Ball fallen gelassen oder hochgeworfen hat, keinen Versuch unternehmen, ihn zu schlagen, darf er/sie diesen Aufschlag wiederholen.

Der/die Aufschläger/in verliert den Aufschlag wenn

  • ... er/sie in dem Augenblick, wo er/sie den Ball schlägt, nicht mit mindestens einem Teil eines Fusses auf dem Boden innerhalb des Aufschlagviertels steht, ohne dabei mit einem Teil die-ses Fusses die Begrenzungslinie zu berühren;
  • ... er/sie versucht, den Ball zu schlagen, ihn aber nicht trifft;
  • ... der Ball nicht gültig geschlagen wird;
  • ... der Ball ins Aus geht;
  • ... der Ball irgendeinen anderen Teil des Courts trifft, bevor er die Stirnwand erreicht;
  • ... der Ball auf oder unterhalb der Aufschlaglinie auftrifft, oder wenn der Ball auf oder unter die Tin-Leiste trifft;
  • ... der Ball beim ersten Bodenkontakt - es sei denn, der Gegner nimmt den Ball als Volley - auf oder ausserhalb der Quer- oder Mittellinie des gegnerischen Platzviertels aufspringt;
  • ... der Ball nach dem Aufschlag und bevor er mehr als einmal auf dem Boden aufgesprungen oder vom/von der Gegner/in gespielt worden ist, den/die Aufschläger/in, dessen/deren Kleidung oder Ausrüstung berührt.

Ballwechsel

Nach einem gültigen Aufschlag wird der Ball von beiden Spieler/innen abwechselnd gespielt, bis entweder einer einen ungültigen Schlag macht oder sich der Ball nicht mehr den Regeln entsprechend im Spiel befindet oder das Spiel durch Rufe des Punkt- oder Schiedsrichters unterbrochen wird.

Let

Ein Let ist die Wiederholung eines Ballwechsels, der nicht entschieden werden kann. Der Ballwechsel, für welchen ein Let zugestanden wird, zählt nicht, und der/die Aufschläger/in muss seinen/ihren Aufschlag von der gleichen Seite wiederholen.

Behinderung

Wenn ein/e Spieler/in am Schlag ist, hat er/sie das Recht, den Schlag ohne Behinderung durch den Gegner auszuführen.

Um eine Behinderung zu vermeiden, muss der/die Gegner/in jede Anstrengung unternehmen, dem/der am Schlag befindlichen Spieler/in folgende Möglichkeiten einzuräumen:

  • ... unbehinderten, direkten Zugang zum Ball;
  • ... gute Sicht zum Ball;
  • ... ausreichend Platz, den Ball zu schlagen;
  • ... ausreichend Platz, um den Ball auf direktem Weg an die Frontwand zu spielen.

Ein/e Spieler/in, der seiner/ihrer Auffassung nach behindert wird, hat die Wahl, weiterzuspielen oder den Ballwechsel zu unterbrechen und beim Schiedsrichter um Einspruch zu bitten.

Ein Einspruch kann nur vom/von der Spieler/in selbst eingelegt werden. Der Einspruch muss entweder sofort, wenn eine Behinderung auftritt, erfolgen oder unmittelbar nach der Behinderung, wenn der/die Spieler/in eindeutig nicht weiterspielt.

Der defekte Ball

Wenn der Ball nicht im Spiel ist, kann er im gegenseitigen Einverständnis der Spieler/innen oder, falls nur ein/e Spieler/in Einspruch erhebt, ausgewechselt werden. Wenn ein Ball während des Spiels kaputt geht, muss er sofort durch einen anderen ersetzt werden.

Falls ein/e Spieler/in den Ballwechsel unterbricht, um Einspruch wegen eines defekten Balles zu erheben, und sich herausstellt, dass der Ball nicht kaputt ist, verliert diese/r Spieler/in den Punkt an den/die Gegnerin.